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Bilder können nicht nur informativ und dekorativ sein, sondern auch großen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben! In den eigenen vier Wänden, auf Accessoires, Deko-Artikeln oder auf Kleidung können wir bewusst selbst entscheiden, mit was für Bildern wir uns im Alltag umgeben. Motive die uns gefallen oder die eigene Persönlichkeit widerspiegeln, können nicht nur Räume verschönern, sondern auch das alltägliche Wohlgefühl positiv beeinflussen. Viel Spaß und beim Stöbern und gestalten Ihres visuellen Lifestyles!

'Made Of Steel' - Hommage an den Ruhrpott

Wenn man an den "Pott" denkt, wie Essen und Umgebung liebevoll von der einheimischen Bevölkerung genannt wird, kommt einem geradezu zwangsläufig die Stahlindustrie in den Sinn. Die Zeiten dunkler Rauchwolken, die aus den Schornsteinen qualmen und den Himmel verdunkeln, gehören schon längst der Vergangenheit hat. Das Ruhrgebiet hat mehr Grünflächen zu bieten, als viele Auswärtige vermuten. Eisen und Stahl werden jedoch sicherlich noch lange Zeit Synonyme für diese Region bleiben. "Glück auf!" /sr


When one thinks of the "Pott", as Essen and environment is affectionately called by the local population, the steel industry inevitably springs to mind. The times of dark clouds of smoke that smoke from the chimneys and obscure the sky are already a thing of the past. The Ruhr area has more green spaces to offer than many foreigners suspect. However, iron and steel will surely remain synonyms for this region for a long time to come. "Glück auf!", as miners say.

Musikalisches im Augenblick

Bernd Mehring im Cafe Augenblick - Foto und Text: Sascha Richartz
Bernd Mehring im Cafe Augenblick - Foto und Text: Sascha Richartz

Manche Augenblicke muss man einfach in einem Bild festhalten. Glücklicher Weise hat man Dank Smartphone immer eine Kamera zur Hand, auch wenn die Bild-Qualität, bei gedämpftem Licht, nicht die beste ist. Doch darauf kam es nicht an! Alles andere als mittelmäßig war der Abend im Cafe Augenblick, in Essen Borbeck. In gemütlicher Atmosphäre unternahm Musiker Bernd Mehring eine musikalische Zeitreise mit den Gästen und gab ein beeindruckendes, dreistündiges Konzert. Es war mehr als nur Unterhaltung und wer bisher dachte, Cover-Songs wären nur nachgesungen, wurde eines besseren belehrt. Von Balladen bis Rock präsentierte Mehring eine bunte Mischung bekannter Hits, denen er auf seine persönliche Art eine ganz individuelle Note verleiht. Es war schön und hat Spaß gemacht, im Cafe Augenblick die Musik von Bernd Mehring zu erleben! /sr   

Some moments you just have to capture in a picture. Fortunately, thanks to smartphone, you always have a camera on hand, even if the image quality, in subdued light, is not the best. But that did not matter! Anything but mediocre was the evening in the Cafe Augenblick, in Essen Borbeck. In a cozy atmosphere, musician Bernd Mehring undertook a musical journey through time with the guests and gave an impressive, three-hour concert. It was more than just entertainment, and those who used to think cover songs were just re-enacted were better informed. From ballads to rock Mehring presented a colorful mix of well-known hits, which he gives in his personal way a very individual touch. It was nice and was fun to experience the music of Bernd Mehring in the Cafe Augenblick!

Art4Peace

"Please let us live in peace and respect each life!", lautet die Friedensbotschaft dieses Motives. Auf künstlerische Art bringt es in fröhlichen Farben den Wunsch nach Weltfrieden, einem respektvollen Miteinander und der Wertschätzung jeden Lebens zum Ausdruck. Als dekoratives Motiv kommt dieses Werk als Wandbild gleichermaßen gut zur Geltung, wie auch als Design auf Shirts, Tasse, Thermobecher, Spiralblock, Notizbuch, Grußkarte, Kissen, Tasche, Leggings, Minirock, Rucksackbeutel oder als Sticker.

"Please let us live in peace and respect each life!", is the message of peace of this motive. In an artistic way, it cheerfully expresses the desire for world peace, a respectful togetherness and the appreciation of every life. As a decorative motif of this work as a mural as well as well as design on shirts, cups, thermo mug, spiral notebook, notebook, greeting card, pillow, bag, leggings, mini skirt, backpack bag or as a sticker.

Fundstück zum Thema 'internationale Verständigung'

#PIPI+AA, #öffentliche Toilette, #Kaisergarten, #Oberhausen
Text und Foto © Sascha Richartz

Wie war das doch gleich? Wenn die Notdurft ruft und man das 'Stille Örtchen' sucht, dann hält man doch für gewöhnlich nach einem Schild mit der Aufschrift 'Toilette', 'WC', '00', oder 'Restroom' Ausschau? Bis heute war ich der Annahme, dass diese Bezeichnungen für jeden völlig verständlich sein dürften. Offenbar lag ich da falsch! Im Oberhausener Kaisergarten wurde ich eines besseren belehrt! Wie auf diesem Bild zu sehen und auch gut zu lesen ist, setzt man hier auf Umgangssprache. "PIPI+AA!" Ob das jedoch wirklich jeder versteht? Ich war etwas irritiert und habe mich herzlich amüsiert. 

What was that again? When the need arises and you are looking for the 'quiet place', you usually look for a sign saying 'toilet', 'WC', '00', or 'restroom'? To this day, I have assumed that these terms should be fully understood by anyone. Apparently I was wrong! In Oberhausener Kaisergarten I was taught a better! As you can see on this picture and it is also easy to read, it is based on colloquial language. "PIPI + AA!" But does everyone really understand that? I was a little confused and amused myself.

Können Bilder lügen?

Oder erzählen Bilder manchmal nur nicht die ganze Wahrheit? So wie in diesem Beispiel? Schwer bewaffnet stürmt hier ein Sondereinsatzkommando der Polizei von Miami ein Haus. Ein Bild, wie wir es fast täglich in den Nachrichten sehen und bei vielen Betrachtern sicherlich ein ungutes Gefühl oder sogar Ängste hervorruft. Hier waren es jedoch nur Dreharbeiten für eine US TV-Serie. Die Wahl eines Bildausschnittes, kann Situationen in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen, als es in der Realität der Fall war. Ein Foto kann selbst nicht lügen, da es lediglich das widerspiegelt, was tatsächlich fotografiert wurde. Wie dieses Beispiel jedoch deutlich zeigt, ist es leicht, die Aussage eines Bildes zu verändern. Von weiteren Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitung einmal ganz abgesehen. Es kommt also ganz darauf an, wie Fotos entstehen, eventuell verändert und in welchem Zusammenhang Fotos eingesetzt werden, um eine Information mittels Bildsprache zu transportieren. Übrigens spielte sich diese Szene auch nicht in Miami ab! Diese Dreharbeiten für die TV-Serie 'CSI Miami', waren am Venice Beach (Los Angeles) zu beobachten. Letztendlich ist es natürlich ein Bild selbst, egal wer es aufgenommen, bearbeitet oder in einem bestimmten Kontext eingesetzt hat, welches eine Information vermittelt. Insofern können Bilder durchaus trügen und manchmal auch nicht so ganz der Wahrheit entsprechen. Verantwortlich für den Wahrheitsgehalt eines Bildes sind jedoch diejenigen, die es aufnehmen, eventuell bearbeiten und als Informationsträger einsetzen. Die Bildsprache ist ein sehr interessantes Thema, bietet eine Fülle von Möglichkeiten und ist in den Medien und der Werbung ein sehr mächtiges Werkzeug, da visuelle Informationen meist schneller wahrgenommen werden, als das gesprochene oder geschriebene Wort. Bilder sind somit ein hervorragendes Medium, um innerhalb kürzester Zeit gezielt Informationen zu vermitteln, das Interesse für Dinge zu wecken oder Emotionen hervorzurufen. Oft realisieren wir als Betrachter nicht einmal bewusst, dass wir Informationen aufnehmen und Anweisungen von Bildern folgen. Wie z.B. täglich im Straßenverkehr!

Can pictures lie? Or sometimes pictures just do not tell the whole truth? As in this example? Heavily armed, a special task force of the Miami police storms a house here. A picture, as we see it almost daily in the news and certainly causes many observers an uneasy feeling or even fears. Here, however, it was only filming for a US TV series. Choosing a frame can make situations appear in a completely different light than was the case in reality. A photo can not lie itself, as it reflects only what was actually photographed. However, as this example clearly shows, it is easy to change the meaning of an image. Quite apart from other possibilities of digital image processing. So it all depends on how photos are created, possibly changed and in what context photos are used to convey information using imagery. By the way, this scene did not take place in Miami! This filming for the TV series 'CSI Miami' was on Venice Beach (Los Angeles) to watch. After all, it is of course an image itself, no matter who has taken it, edited or used in a particular context, which conveys information. In this respect, pictures can be quite deceiving and sometimes not entirely true. However, those responsible for the truthfulness of a picture are those who record it, possibly edit it and use it as an information carrier. The imagery is a very interesting topic, offers a wealth of possibilities and is a very powerful tool in the media and advertising, because visual information is usually perceived faster than the spoken or written word. Images are thus an excellent medium to convey targeted information in a short time, to arouse interest in things or to evoke emotions. Often, as a viewer, we do not even realize that we are taking in information and following instructions from pictures. Such as. daily in the traffic!

Text und Fotos: © Sascha Richartz

Ausflug in eine lebendige Vergangenheit

Rauch steigt aus dem Kamin eines kleinen Fachwerkhauses, aus dem lautes Hämmern zu hören ist. Wir sind neugierig und blicken durch die zweigeteilte Tür, deren oberer Teil offen steht. Das Haus besteht aus nur einem Raum. Überall hängt Werkzeug an den Wänden und über den Butzenfenstern. Auch auf den Werkbänken, die rundherum an den Wänden stehen. Rechts neben dem Eingang glüht ein Haufen Kohle im Kamin, in dem zwei Eisenstangen stecken und in der Mitte des Raumes steht ein schwerer Amboss, auf einem alten Baumstumpf. Mit kräftigen aber sehr genau platzierten Hammerschlägen bearbeitet der Schmied ein Stück glühendes Eisen. Wir sind fasziniert und fragen uns, was aus dem Stück Eisen wohl werden wird. Nach wenigen Schlägen steckt der Schmied das Werkstück zurück in die heiße Glut und kommt zu uns an die Tür. Er ist ein freundlicher und sympatischer Geselle um die 50. Im Laufe der folgenden Unterhaltung stellt sich heraus, dass er ein wahrer Meister seiner Zunft ist, der uns mit sehr interessanten Informationen innerhalb kürzester Zeit in seinen Bann zieht. Er berichtet uns von der Geschichte der Werkstatt, die einst an einem anderen Ort stand und hier originalgetreu wieder aufgebaut wurde und der Schmiedekunst. Wir erfahren, wie ein Nagel geschmiedet wird und worauf es dabei ankommt. Keiner von uns hätte vermutet, dass das was wir für Nägel halten, gar keine echten Nägel sind, sondern nur Drahtstifte. Faszinierend ist auch die Tatsache, dass heute wieder Nägel produziert werden wie früher, zu alten Römer-Zeiten, und dass heute über 80 jährige Handwerker sehr gefragt sind, um das Wissen ihrer alten Handwerskünste zu erfahren, Lehrwerkstätten aufzubauen und ihr Wissen weiter zu geben, obwohl diese einst wegen moderner Technologien und Maschinen in Rente geschickt wurden. Wir bedanken uns herzlich bei dem höflichen Schmied und ziehen weiter. Vorbei an alten Häusern und Werkstätten, erleben wie nach alter Handwerkskunst Seile gemacht werden und erweitern unseren eigenen Horizont mit wissenswerten Informationen über diverse andere alte Handwerke und Herstellungsverfahren. Beispielsweise von Papier, verzinntem Geschirr aus Kupfer, wie Gussformen hergestellt wurden und vieles mehr, während wir gemütlich durch das Tal wandern. Zurück in die Vergangenheit versetzt erleben wir einen besonderen Tag, voller interessanter Neuigkeiten. Auch unsere Kinder haben Spaß, sind wissbegierig und lernen viel. Für uns alle (vier Erwachsene und vier Kinder) war es ein toller Tages-Ausflug, ins LWL-Freilichtmuseum Hagen. Gerne empfehlen wir dieses Ausflugsziel weiter. Wir besuchen es bestimmt auch wieder!      /sr

Excursion into a living past - Smoke rises from the chimney of a small half-timbered house, from the loud hammering is heard. We are curious and look through the two-part door, the upper part of which is open. The house consists of only one room. Everywhere hangs tools on the walls and over the slender windows. Also on the workbenches, which are all around the walls. To the right of the entrance, a pile of coal glows in the fireplace, in which two iron bars are stuck and in the middle of the room stands a heavy anvil, on an old tree stump. With powerful but very precisely placed hammer blows the blacksmith works a piece of glowing iron. We are fascinated and wonder what will become of the piece of iron. After a few blows the blacksmith puts the workpiece back in the hot embers and comes to us at the door. He is a friendly and sympathetic journeyman in his 50s. In the course of the following conversation, it turns out that he is a true master of his craft, who captivates us with very interesting information in no time at all. He tells us about the history of the workshop, which once stood in another place and was rebuilt true to the original and the blacksmithing. We learn how to forge a nail and what is important. None of us would have suspected that what we consider to be nails are not real nails, only wire pins. Fascinating is also the fact that nails are being produced today as in the old Roman times, and that today more than 80-year-old craftsmen are in great demand to learn the knowledge of their ancient handicrafts, to build training workshops and to pass on their knowledge. although these were once retired for modern technology and machinery. We would like to thank the polite blacksmith and move on. Past old houses and workshops, experiencing how old craftsmanship ropes are made and expand our own horizon with interesting information about various other old crafts and manufacturing processes. For example, from paper, tinned copper utensils, such as molds were made and much more, while we walk comfortably through the valley. Back in the past we experience a special day full of interesting news. Our children are also fun, inquisitive and learn a lot. For all of us (four adults and four children) it was a great day trip to the LWL Open Air Museum Hagen. We gladly recommend this excursion destination. We will definitely visit it again!

Weitere Infos, zum LWL-Freilichtmuseum Hagen, sind auf der offiziellen Webseite zu finden! Link: http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Freilichtmuseum_Hagen/

Text und Fotos: © Sascha Richartz

Fotografieren kann jeder ...

Fotografieren kann jeder ... aber gelernt sein will es dennoch! Auch wenn inzwischen jedes Smartphone mit einer Kamera ausgestattet ist und es vermutlich noch nie so viele Hobby-FotografInnen gab wie heute. Dank moderner Foto-Technik und zahlreichen Automatik-Programmen, kann heute fast jeder, mehr oder weniger gute, Fotos aufnehmen. Trotzdem ist der Beruf des Fotografen ein Handwerk und Lehrberuf. Auch wenn es keine Voraussetzung mehr ist diesen als Handwerk erlernt und den Gesellen- oder Meisterbrief zu haben, um als Fotograf zu arbeiten und mit diesem Beruf Geld zu verdienen. Wer sich Fotograf nennen möchte, sollte jedoch auch die elementaren Basics kennen und beherrschen, statt sich blind auf die technischen Möglichkeiten und die vielen Automatik-Programme moderner Kameras, Software zur Bildbearbeitung  oder Retusche durch Profis zu verlassen. Einen guten Fotografen zeichnet nicht sein Equipment aus, sondern sein gutes, geschultes Auge und das Wissen, wie Blende, Filmempfindlichkeit (ISO-Wert), Verschlusszeit, die Gestaltung mit Licht und Schatten, Perspektive und Bildausschnitt zusammen spielen. Technisches Know-how in Bezug auf Kamera, Zubehör, Licht-Technik, analoges und digitales Bildmaterial gehören ebenso dazu. Zudem setzt jeder Bereich der Fotografie ganz individuelle Fachkenntnisse und Erfahrungen voraus, um besonders gute oder perfekte Fotos realisieren zu können. Erst ganz zum Schluss kommt die Retusche, die einem Bild noch den Feinschliff verleiht. Was früher im Fotolabor geschah, erfolgt heute am Computer auf ähnliche Weise. Heute sind die technischen Möglichkeiten der Bildbearbeitung jedoch sehr viel umfangreicher, als es früher im Labor der Fall war. Die digitale Retusche ist heute ein Arbeitsschritt, der im Prozess der Erstellung von Fotos dazu gehört, wie einst die Arbeit im Fotolabor. Es ist somit ganz normal und logisch, dass Fotografen professionelle Bildbearbeiter mit der Retusche beauftragen. Schließlich hatte früher auch nicht jeder Fotograf sein eigenes Fotolabor, um Filme zu entwickeln oder Abzüge anzufertigen. Zumal die Retusche entstandener Bilder manchmal ebenso viel Zeit in Anspruch nehmen kann wie das eigentliche Fotoshooting, bei dem öfter als man denkt, nur die Rohdaten der späteren Bilder entstehen. Vergleichbar mit Negativen aus früheren Zeiten der analogen Fotografie. Wie aufwändig und teuer oder günstig eine Retusche werden kann, hängt maßgeblich davon ab, wie gut das Rohmaterial ist. Je besser ein Fotograf handwerklich gearbeitet hat, umso weniger Retusche wird nötig und günstiger ist die Bildbearbeitung. Doch selbst hier gibt es Ausnahmen. Zum Beispiel dann, wenn Fotos von vorneherein so geplant sind, dass sie erst später mittels Retusche am Computer zum fertigen Bild werden sollen oder eigentlich schon gute Bilder, durch spezielle Effekte veredelt werden. In wieweit Retusche sinnvoll, angebracht oder erforderlich ist und auch zu einem schöneren Bild führt ist reine Geschmacks- und Ansichtssache. Manche Bilder sind so wie diese aufgenommen wurden am schönsten, andere wiederum werden durch Bildbearbeitung besser - doch manchmal kann die Retusche ein Bild auch regelrecht zerstören. Fazit: Fotografieren und Bildbearbeitung machen Spaß und sind ein tolles Hobby für jeden, der sich an Bildern erfreut. Trotzdem bleibt die Fotografie ein Handwerksberuf, der gelernt sein will! Bei vielen Digitalkameras lassen sich die Programm-Automatiken ab und die Kamera auf manuell schalten. Wer ohne Hilfsprogramme in der Lage ist zu fotografieren, beherrscht sein Handwerk und kann sich FotografIn nennen.   /sr

Everyone can take photos ... but still wants to be taught! Even though in the meantime every smartphone is equipped with a camera and probably there have never been so many amateur photographers as today. Thanks to modern photo technology and numerous automatic programs, today almost anyone, more or less good, can take photos. Nevertheless, the profession of photographer is a craft and teaching profession. Even if it is no longer a prerequisite to learn this as a craft and to have the journeyman's or master's certificate to work as a photographer and earn money with this profession. However, anyone who wants to be a photographer should know and master the elementary basics, instead of relying blindly on the technical possibilities and the many automatic programs of modern cameras, software for image processing or retouching by professionals. A good photographer does not know his equipment, but his good, trained eye and the knowledge of how aperture, film sensitivity (ISO value), shutter speed, the design with light and shadow, perspective and image detail play together. Technical know-how in terms of camera, accessories, lighting technology, analogue and digital images are just as much a part of it. In addition, each area of photography requires very individual expertise and experience in order to realize particularly good or perfect photos. Only at the end comes the retouching, which gives a picture the finishing touch. What used to happen in the photo lab is done in a similar way on the computer today. Today, however, the technical possibilities of image processing are much more extensive than was previously the case in the laboratory. Today, digital retouching is a step in the process of creating photos, just like working in a photo lab. It is therefore quite normal and logical for photographers to commission professional image editors with retouching. After all, not every photographer used to have his own photo lab to make films or make prints. Especially since the retouching of resulting images can sometimes take as much time as the actual photo shoot, in which more often than one thinks, only the raw data of the later pictures are created. Comparable to negatives from earlier times of analogue photography. How time-consuming and expensive or cheap retouching can be depends on how good the raw material is. The better a photographer has worked by hand, the less retouching is needed and cheaper is the image processing. But even here there are exceptions. For example, when photos are planned from the outset so that they are later to be retouched on the computer to the finished image or actually already good pictures, are refined by special effects. To what extent retouching is useful, appropriate or necessary and also leads to a more beautiful picture is purely a matter of taste and opinion. Some pictures are as beautiful as they were taken, while others are better with image editing - but sometimes retouching can literally destroy a picture. Conclusion: Photography and image editing are fun and a great hobby for anyone who enjoys pictures. Nevertheless, photography remains a crafting profession that wants to be learned! With many digital cameras, the program automatics can be switched off and the camera switched to manual. Anyone who is able to photograph without help programs knows his craft and can call himself a photographer.

Text und Fotos: © Sascha Richartz

Impressionen · Eindrücke in schwarzweiß

Interessante und eindrucksvolle Motive lassen sich überall finden. Man muss lediglich mit offenen Augen durch Stadt, Wald oder Garten gehen - und sehen was man sieht! / Interesting and impressive motifs can be found everywhere. All you have to do is walk through town, forest or garden with your eyes open - and see what you see!

Text und Fotos: © Sascha Richartz

Wildlife · Foto-Safari im Dortmunder Zoo

Diese faszinierenden Tiere in freier Wildbahn vor die Linse zu bekommen, wäre natürlich noch viel schöner aber auch deutlich riskanter als in einem Tierpark! Als Ausflugsziel für Familien und auch Fotografen kann ich den Dortmunder Zoo nur empfehlen.

To get these fascinating animals in the wild in front of the lens would of course be much nicer but also much riskier than in an animal park! As a destination for families and photographers, I can only recommend the Dortmund Zoo.

Text und Fotos: © Sascha Richartz

Zeche Zollverein

Wer es nicht kennt, denkt beim Ruhrgebiet (im Volksmund liebevoll 'Ruhrpott' genannt) meist an dunkle Rußwolken am Himmel, Bergbau, Kohle, Stahl und schmutzige Städte. Diese Zeiten sind allerdings längst Geschichte. Tatsächlich grünt es in und um Essen herum, vielerorts mehr als man vielleicht glauben mag. An Tagebau und die schwere Arbeit in den Zechen erinnern heute nur noch ehemalige Industrieanlagen, die nicht nur Denkmäler, sondern oft auch schöne Grünanlagen, Museen und Erholungsgebiete innerhalb der Städte im Ruhrpott sind. Das bekannteste ist sicher 'ZECHE ZOLLVEREIN'! Natur, Geschichte, Kunst und Kultur laden hier immer wieder zu einem Besuch ein!

Those who do not know it, think of the Ruhr area (popularly affectionately called 'Ruhrpott') mostly dark clouds of soot in the sky, mining, coal, steel and dirty cities. These times have long been history. In fact, it is greening in and around food, in many places more than you might think. Today only former industrial plants, which are not only monuments, but also often beautiful green areas, museums and recreational areas within the cities in the Ruhr Valley, are reminiscent of open-pit mining and the heavy work in the mines. The best known is certainly 'ZECHE ZOLLVEREIN'! Nature, history, art and culture invite you here again and again to visit!

Text und Foto: © Sascha Richartz

Zwangspause

Jeder Berufskraftfahrer kennt das! Kurz vor dem Ziel und vor dem verdienten Feierabend muss dann doch noch die Lenkzeitpause von 45 Minuten eingehalten werden, die der Gesetzgeber vorschreibt. Immerhin hat man so etwas Zeit für Schnappschüsse am Straßenrand, auch wenn die Location leider oft eher trist ist, so wie hier. Doch Motive sind ja überall zu finden!

Every european truck driver knows that! Shortly before the finish line and before the deserving end of work, the 45 minutes driving time required by law has to be met. After all, you have enough time for snapshots on the roadside, even if the location is unfortunately often rather drab, like here. But motifs can be found everywhere!


Nächtliches Experiment

Gegen 23 Uhr war die "blaue Stunde" vorbei und bei klarem Himmel boten sich beste Bedingungen für einen Kollegen und Freund, mit seinem Teleskop einen Blick in den Himmel zu werfen. Also rein ins Auto und auf zu einem abgelegenen Parkplatz am Essener Stadtrand. Wann hat man schließlich schon die Gelegenheit, Mars, Jupiter oder den Saturn etwas näher zu betrachten? Mein Fotorucksack und Stativ kamen für den Fall der Fälle natürlich auch mit. Mit 200er Tele, ISO 100, Blende 2,8 und einer Verschlusszeit von 125/s entstand dann diese Aufnahme. 


Rückblicke / Reviews


Das PIX4FUN-Team hinter der Kamera

Bei vielen Shootings bin hinter der Kamera nicht nur ich selbst als Fotograf aktiv. Ein besonderer Dank gilt auch unserer Visagistin und Stylistin! Als 'Professional Hair and Make-Up Artist' leistet sie einfach hervorragende Arbeit und ist eine echte Bereicherung für das Team. Danke, Nathalie! Ebenfalls eine wichtige Person hinter der Kamera ist meine Lebensgefährtin Stephanie. Als Foto-Assistentin behällt sie stehts im Blick, was mir beim Blick durch den Sucher der Kamera vielleicht entgeht. Als begeisterte und sehr gute Hobby-Köchin, sorgt sie bei jedem Fotoshooting auch meist für das leibliche Wohl aller Beteiligten. Für das PIX4FUN-Team ist ein Fotoshooting stets ein fröhliches Event, bei dem der Spaßfaktor ebenso wichtig ist, wie die Entstehung schöner Fotos. Entsprechend locker und freundschaftlich ist die Atmosphäre bei jedem Fotoshooting.

Girlfriends

Mit einem besonderen Geschenk überraschten Lea und Marlene Ihre Freundin Laura zum 18. Geburtstag. Das gemeinsame Shooting machte den Dreien sehr viel Spaß und es entstand eine große Auswahl schöner Fotos. Auch wenn das Shooting mehrere Stunden dauerte, in denen mehrfach das Outfit gewechselt wurde und sich unsere professionelle Hair & Make-Up Artistin um das Styling kümmerte, blieb die gute Stimmung, trotz gelegentlicher Regenschauer von Anfang bis Ende erhalten. Faszinierend anzusehen war die Verwandlung der Drei von brav zum Vamp.

Experiment mit Folgen, die sich sehen lassen können

Als Fotograf verbringt man oft mehr Zeit am PC als mit der Kamera in der Hand. Bildbearbeitung, die Pflege von Fotoarchiv oder der eigenen Website und administrative Arbeiten, gehören mit zum Fotografenalltag. Für Praktika oder als Fotomodell gab es schon öfters Bewerbungen aber von einer Visagistin hatte ich bis dahin noch keine erhalten. Umso gespannter waren wir auf das erste Treffen mit Nathalie. Schnell stellte sich heraus, dass die Chemie zwischen uns stimmt und wir schon bald unser erstes gemeinsames Shooting auf die Beine stellen wollen. Ganz spantan griff Steffi, meine Lebensgefährtin und Assistentin, zum ihrem Handy. Nach wenigen Minuten war auch ein Model gefunden und ein Fotoshooting geplant. Bei diesem begeisterte Nathalie nicht nur uns selbst mit Ihrem Können, sondern auch das Model, das sich abschließend über besondere Fotos freute. Für alle Beteiligten war das Shooting ein gelungenes Experiment mit schönen Resultaten. Unsere 'Visa' war gefunden!

Shooting-Premiere bei Workshop

Zum ersten Mal wagte sich Aleyna vor eine Kamera, um etwas andere Fotos von sich zu bekommen, als von Freundinnen geschossene Schnappschüsse. Nach kurzer Aufwärmphase taute Aleyna auf und es machte ihr immer mehr Spaß vor Fotograf und Kamera zu posieren. Trotz recht kühler Temperaturen auf dem Dachboden, der in ein improvisiertes Fotostudio verwandelt wurde. Auch Hobby-Fotograf Patrick, der für einen 1:1 Workshop gekommen war, hat sein erstes Studio-Shooting gut gemeistert. Zumal es eine große Überraschung für Ihn war, dass plötzlich ein 'Model' zur Tür herein kam, wovon er zuvor nichts wusste. Somit war es dann auch gleich für beide eine Premiere. Mir hat es auch sehr viel Spaß und Freude gemacht etwas Regie zu führen und diesen kleinen privaten Workshop zu geben.

Nicht nur das Brautpaar hat sich getraut

"Ja, ich will!" sagten Yasmin und Jörg im Juli, als sie den Bund der Ehe eingingen. Getraut habe ich mich an diesem Tag auch - und zwar erstmals als offizieller Hochzeitsfotograf. Das Brautpaar hat sich über die entstandenen Fotos gefreut und für mich war es eine schöne neue Herausforderung, die ich gerne angenommen habe. Auch wenn Hochzeiten eher nicht mein fotografisches Fachgebiet sind. 


ESSEN MOTOR SHOW 2012

... "for drivers and dreams"

Ihrem Slogan: "for drivers and dreams", wird die Essen Motor Show Jahr für Jahr gerecht. So auch 2012 wieder! Von faszinierenden, nostalgischen Hot Rods über edle Serienfahrzeuge bis hin zu schnittigen Sportwagen und jeder menge Zubehör, kamen Tuning-Fans auf ihre Kosten und bekamen einiges zu sehen. Natürlich fehlten auch nicht die charmanten Promotion-Girls, die zu einer Tuning-Messe einfach dazu gehören, wie Grid-Girls bei Motorsport-Veranstaltungen, die ebenfalls immer ein hübscher Anblick sind.

 

Berichte, Informationen und Karten-Vorverkauf, für die nächste Essen Motor Show, gibt es unter:

https://www.essen-motorshow.de 


Bernadette Kaspar - ein besonderes Highlight auf der EMS 2012

Sie war, ist und bleibt eine Augenweide! Während der Essen Motor Show verzauberte das ehemalige Playmate (09/2010) wieder einmal das Publikum, als Bunny und am Stand von SONAX. Man(n) muss Bernadette nicht im Playboy gesehen haben, um ein Fan von ihr zu werden. Ihr Lächeln, ihre funkelnden Augen und ihr natürlich-charmantes Auftreten sind, sicherlich nicht nur in meinen Augen, einfach bezaubernd. Weitere Infos, Fotos und Kalender sind auf ihrer Webseite www.bernadettekaspar.com zu finden.  

Kindergeburtstag auf dem Bauernhof

Nicht nur mit seinen Freundinen und Freunden aus dem Kindergarten feierte der kleine Noah seinen vierten Geburtstag, sondern mit Kühen, Kanninchen, Hühnern, Schweinen und Ziegen ebenfalls. Statt 'blinde Kuh' wurden echte Kühe gefüttert und der Stall gefegt - und statt 'Schokokuss Wettessen' wurden Tiere gefüttert. Am bunt gedeckten Tisch gab es zur Stärkung gefüllte Windbeutel, Donuts, Frikadellen, Kartoffelsalat und Würstchen im Brötchen. Fleißig wurde im Stroh getobt und für das Geburtstagskind eine Schatzsuche veranstaltet, bei der auch alle anderen Kinder nicht leer ausgingen. Eine rundum schöne Geburtstagsfeier und dazu mal etwas ganz anderes. Besonders für Stadtkinder. Einen Bauernhof und seine tierischen Bewohner mal hautnah zu erleben war für alle Kinder ein tolles Erlebnis! Weitere Infos zum Erlebnisbauernhof in Velbert siehe www.gut-hixholz.de. (privates Fotoalbum)


50 Jahre Eheglück - Goldene Hochzeit bei Rosi und Alex

Allen Grund zu feiern hatten Rosi und Alex bereits vor einigen Tagen. Heute wurde mit der Familie angestoßen und die Goldene Hochzeit richtig gefeiert. Erst beim Brunch in der Dampfe und danach bei Kaffee und Kuchen im privaten Rahmen. Wenn bei einem Paar auch nach nach 50 Jahren die Funken immer noch über springen, womit nicht die der Wunderkerzen auf der Hochzeitstorte gemeint sind, dann kann man nur ganz herzlich gratulieren und sich mit dem Jubelpaar freuen. In diesem Sinne: "Alles Gute und viele weitere glückliche Jahre - bis zur Diamantenen Hochzeit!" 

(privates Fotoalbum)


Kita-Ausflug ins Phänomania Essen

Eine besondere Erfahrung, für Kids und Eltern gleichermaßen, war am 06.06.2012 der Besuch im Phänomania Erfahrungsfeld in Essen. Beim gemeinsamen Ausflug, organisiert von den Erzieherinnen der Kita-Gruppe, gab es mit fast allen Sinnen (hören, sehen, fühlen) vieles zu entdecken. Für alle ein riesen Spaß und zugleich sehr lehrreich. Die entstandenen Fotos erhalten alle Eltern in den nächsten Tagen im Kindergarten. Weitere Infos zum Phänomania Erfahrungsfeld Essen siehe: www.erfahrungsfeld.de.

(Dieses Fotoalbum wird nur auf Anfrage durch die Kita, für Eltern der anwesenden Kinder frei gegeben.)