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New Artwork - 'Made Of Steel'


Musikalisches im Augenblick

Bernd Mehring im Cafe Augenblick - Foto und Text: Sascha Richartz
Bernd Mehring im Cafe Augenblick - Foto und Text: Sascha Richartz

Manche Augenblicke muss man einfach in einem Bild festhalten. Glücklicher Weise hat man Dank Smartphone immer eine Kamera zur Hand, auch wenn die Bild-Qualität, bei gedämpftem Licht, nicht die beste ist. Doch darauf kam es nicht an! Alles andere als mittelmäßig war der Abend im Cafe Augenblick, in Essen Borbeck. In gemütlicher Atmosphäre unternahm Musiker Bernd Mehring eine musikalische Zeitreise mit den Gästen und gab ein beeindruckendes, dreistündiges Konzert. Es war mehr als nur Unterhaltung und wer bisher dachte, Cover-Songs wären nur nachgesungen, wurde eines besseren belehrt. Von Balladen bis Rock präsentierte Mehring eine bunte Mischung bekannter Hits, denen er auf seine persönliche Art eine ganz individuelle Note verleiht. Es war schön und hat Spaß gemacht, im Cafe Augenblick die Musik von Bernd Mehring zu erleben! /sr   

Nostalgie als moderne Dekoration

Während die Cockpits moderner Autos immer futuristischer werden und zur Realität wird, was einst Sience-Fiction war, gewinnen nostalgische Fahrzeuge immer mehr an Charme und nostalgische Ansichten sind nicht nur für Automobil-Fans dekorative Blickfänge.

Historical Cockpit of a Mercedes Benz Classic Car

Mercedes Benz Classic Car Cockpit

Historical Cockpit of a Chevrolet Corvette Classic Car

Chevrolet Corvette Cockpit


Art4Peace

"Please let us live in peace and respect each life!", lautet die Friedensbotschaft dieses Motives. Auf künstlerische Art bringt es in fröhlichen Farben den Wunsch nach Weltfrieden, einem respektvollen Miteinander und der Wertschätzung jeden Lebens zum Ausdruck. Als dekoratives Motiv kommt dieses Werk als Wandbild gleichermaßen gut zur Geltung, wie auch als Design auf Shirts, Tasse, Thermobecher, Spiralblock, Notizbuch, Grußkarte, Kissen, Tasche, Leggings, Minirock, Rucksackbeutel oder als Sticker.

Fundstück zum Thema 'internationale Verständigung'

#PIPI+AA, #öffentliche Toilette, #Kaisergarten, #Oberhausen
Text und Foto © Sascha Richartz

Wie war das doch gleich? Wenn die Notdurft ruft und man das 'Stille Örtchen' sucht, dann hält man doch für gewöhnlich nach einem Schild mit der Aufschrift 'Toilette', 'WC', '00', oder 'Restroom' Ausschau? Bis heute war ich der Annahme, dass diese Bezeichnungen für jeden völlig verständlich sein dürften. Offenbar lag ich da falsch! Im Oberhausener Kaisergarten wurde ich eines besseren belehrt! Wie auf diesem Bild zu sehen und auch gut zu lesen ist, setzt man hier auf Umgangssprache. "PIPI+AA!" Ob das jedoch wirklich jeder versteht? Ich war etwas irritiert und habe mich herzlich amüsiert. 

Können Bilder lügen?

Oder erzählen Bilder manchmal nur nicht die ganze Wahrheit? So wie in diesem Beispiel? Schwer bewaffnet stürmt hier ein Sondereinsatzkommando der Polizei von Miami ein Haus. Ein Bild, wie wir es fast täglich in den Nachrichten sehen und bei vielen Betrachtern sicherlich ein unbehagliches Gefühl oder sogar Ängste hervorruft. Tatsächlich handelt es sich jedoch um Dreharbeiten für eine TV-Serie. Die Wahl eines Bildausschnittes, kann Situationen in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen, als es in der Realität der Fall war. Ein Foto kann selbst nicht lügen, da es lediglich das widerspiegelt, was tatsächlich fotografiert wurde. Wie dieses Beispiel jedoch deutlich zeigt, ist es leicht, die Aussage eines Bildes zu verändern. Von weiteren Möglichkeiten digitaler Bildbearbeitung einmal ganz abgesehen. Es kommt also ganz darauf an, wie Fotos entstehen, eventuell verändert und in welchem Zusammenhang Fotos eingesetzt werden, um eine Information mittels Bildsprache zu transportieren. Übrigens spielte sich diese Szene auch nicht in Miami ab! Diese Dreharbeiten für die TV-Serie 'CSI Miami', waren am Venice Beach (Los Angeles) zu beobachten.

Letztendlich ist es natürlich ein Bild selbst, egal wer es aufgenommen, bearbeitet oder in einem bestimmten Kontext eingesetzt hat, welches eine Information vermittelt. Insofern können Bilder durchaus trügen und manchmal auch nicht so ganz der Wahrheit entsprechen. Verantwortlich für den Wahrheitsgehalt eines Bildes sind jedoch diejenigen, die es aufnehmen, eventuell bearbeiten und als Informationsträger einsetzen. Die Bildsprache ist ein sehr interessantes Thema, bietet eine Fülle von Möglichkeiten und ist in den Medien und der Werbung ein sehr mächtiges Werkzeug, da visuelle Informationen meist schneller wahrgenommen werden, als das gesprochene oder geschriebene Wort. Bilder sind somit ein hervorragendes Medium, um innerhalb kürzester Zeit gezielt Informationen zu vermitteln, das Interesse für Dinge zu wecken oder Emotionen hervorzurufen. Oft realisieren wir als Betrachter nicht einmal bewusst, dass wir gerade Informationen aufnehmen und spontan Anweisungen eines Bildes befolgen. Wie z.B. täglich im Straßenverkehr!

Text und Fotos: © Sascha Richartz

Ausflug in eine lebendige Vergangenheit

Rauch steigt aus dem Kamin eines kleinen Fachwerkhauses, aus dem lautes Hämmern zu hören ist. Wir sind neugierig und blicken durch die zweigeteilte Tür, deren oberer Teil offen steht. Das Haus besteht aus nur einem Raum. Überall hängt Werkzeug an den Wänden und über den Butzenfenstern. Auch auf den Werkbänken, die rundherum an den Wänden stehen. Rechts neben dem Eingang glüht ein Haufen Kohle im Kamin, in dem zwei Eisenstangen stecken und in der Mitte des Raumes steht ein schwerer Amboss, auf einem alten Baumstumpf. Mit kräftigen aber sehr genau platzierten Hammerschlägen bearbeitet der Schmied ein Stück glühendes Eisen. Wir sind fasziniert und fragen uns, was aus dem Stück Eisen wohl werden wird. Nach wenigen Schlägen steckt der Schmied das Werkstück zurück in die heiße Glut und kommt zu uns an die Tür. Er ist ein freundlicher und sympatischer Geselle um die 50. Im Laufe der folgenden Unterhaltung stellt sich heraus, dass er ein wahrer Meister seiner Zunft ist, der uns mit sehr interessanten Informationen innerhalb kürzester Zeit in seinen Bann zieht. Er berichtet uns von der Geschichte der Werkstatt, die einst an einem anderen Ort stand und hier originalgetreu wieder aufgebaut wurde und der Schmiedekunst. Wir erfahren, wie ein Nagel geschmiedet wird und worauf es dabei ankommt. Keiner von uns hätte vermutet, dass das was wir für Nägel halten, gar keine echten Nägel sind, sondern nur Drahtstifte. Faszinierend ist auch die Tatsache, dass heute wieder Nägel produziert werden wie früher, zu alten Römer-Zeiten, und dass heute über 80 jährige Handwerker sehr gefragt sind, um das Wissen ihrer alten Handwerskünste zu erfahren, Lehrwerkstätten aufzubauen und ihr Wissen weiter zu geben, obwohl diese einst wegen moderner Technologien und Maschinen in Rente geschickt wurden. Wir bedanken uns herzlich bei dem höflichen Schmied und ziehen weiter. Vorbei an alten Häusern und Werkstätten, erleben wie nach alter Handwerkskunst Seile gemacht werden und erweitern unseren eigenen Horizont mit wissenswerten Informationen über diverse andere alte Handwerke und Herstellungsverfahren. Beispielsweise von Papier, verzinntem Geschirr aus Kupfer, wie Gussformen hergestellt wurden und vieles mehr, während wir gemütlich durch das Tal wandern. Zurück in die Vergangenheit versetzt erleben wir einen besonderen Tag, voller interessanter Neuigkeiten. Auch unsere Kinder haben Spaß, sind wissbegierig und lernen viel. Für uns alle (vier Erwachsene und vier Kinder) war es ein toller Tages-Ausflug, ins LWL-Freilichtmuseum Hagen. Gerne empfehlen wir dieses Ausflugsziel weiter. Wir besuchen es bestimmt auch wieder!      /sr

Weitere Infos, zum LWL-Freilichtmuseum Hagen, sind auf der offiziellen Webseite zu finden! Link: http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Freilichtmuseum_Hagen/

Text und Fotos: © Sascha Richartz

Fotografieren kann jeder ...

Fotografieren kann jeder ... aber gelernt sein will es dennoch! Auch wenn inzwischen jedes Smartphone mit einer Kamera ausgestattet ist und es vermutlich noch nie so viele Hobby-FotografInnen gab wie heute. Dank moderner Foto-Technik und zahlreichen Automatik-Programmen, kann heute fast jeder, mehr oder weniger gute, Fotos aufnehmen. Trotzdem ist der Beruf des Fotografen ein Handwerk und Lehrberuf. Auch wenn es keine Voraussetzung mehr ist diesen als Handwerk erlernt und den Gesellen- oder Meisterbrief zu haben, um als Fotograf zu arbeiten und mit diesem Beruf Geld zu verdienen. Wer sich Fotograf nennen möchte, sollte jedoch auch die elementaren Basics kennen und beherrschen, statt sich blind auf die technischen Möglichkeiten und die vielen Automatik-Programme moderner Kameras, Software zur Bildbearbeitung  oder Retusche durch Profis zu verlassen. Einen guten Fotografen zeichnet nicht sein Equipment aus, sondern sein gutes, geschultes Auge und das Wissen, wie Blende, Filmempfindlichkeit (ISO-Wert), Verschlusszeit, die Gestaltung mit Licht und Schatten, Perspektive und Bildausschnitt zusammen spielen. Technisches Know-how in Bezug auf Kamera, Zubehör, Licht-Technik, analoges und digitales Bildmaterial gehören ebenso dazu. Zudem setzt jeder Bereich der Fotografie ganz individuelle Fachkenntnisse und Erfahrungen voraus, um besonders gute oder perfekte Fotos realisieren zu können. Erst ganz zum Schluss kommt die Retusche, die einem Bild noch den Feinschliff verleiht. Was früher im Fotolabor geschah, erfolgt heute am Computer auf ähnliche Weise. Heute sind die technischen Möglichkeiten der Bildbearbeitung jedoch sehr viel umfangreicher, als es früher im Labor der Fall war. Die digitale Retusche ist heute ein Arbeitsschritt, der im Prozess der Erstellung von Fotos dazu gehört, wie einst die Arbeit im Fotolabor. Es ist somit ganz normal und logisch, dass Fotografen professionelle Bildbearbeiter mit der Retusche beauftragen. Schließlich hatte früher auch nicht jeder Fotograf sein eigenes Fotolabor, um Filme zu entwickeln oder Abzüge anzufertigen. Zumal die Retusche entstandener Bilder manchmal ebenso viel Zeit in Anspruch nehmen kann wie das eigentliche Fotoshooting, bei dem öfter als man denkt, nur die Rohdaten der späteren Bilder entstehen. Vergleichbar mit Negativen aus früheren Zeiten der analogen Fotografie. Wie aufwändig und teuer oder günstig eine Retusche werden kann, hängt maßgeblich davon ab, wie gut das Rohmaterial ist. Je besser ein Fotograf handwerklich gearbeitet hat, umso weniger Retusche wird nötig und günstiger ist die Bildbearbeitung. Doch selbst hier gibt es Ausnahmen. Zum Beispiel dann, wenn Fotos von vorneherein so geplant sind, dass sie erst später mittels Retusche am Computer zum fertigen Bild werden sollen oder eigentlich schon gute Bilder, durch spezielle Effekte veredelt werden. In wieweit Retusche sinnvoll, angebracht oder erforderlich ist und auch zu einem schöneren Bild führt ist reine Geschmacks- und Ansichtssache. Manche Bilder sind so wie diese aufgenommen wurden am schönsten, andere wiederum werden durch Bildbearbeitung besser - doch manchmal kann die Retusche ein Bild auch regelrecht zerstören. Fazit: Fotografieren und Bildbearbeitung machen Spaß und sind ein tolles Hobby für jeden, der sich an Bildern erfreut. Trotzdem bleibt die Fotografie ein Handwerksberuf, der gelernt sein will! Bei vielen Digitalkameras lassen sich die Programm-Automatiken ab und die Kamera auf manuell schalten. Wer ohne Hilfsprogramme in der Lage ist zu fotografieren, beherrscht sein Handwerk und kann sich FotografIn nennen.   /sr

Text und Fotos: © Sascha Richartz

Impressionen · Eindrücke in schwarzweiß

Interessante und eindrucksvolle Motive lassen sich überall finden. Man muss lediglich mit offenen Augen durch Stadt, Wald oder Garten gehen - und sehen was man sieht!

Text und Fotos: © Sascha Richartz

Wildlife · Foto-Safari im Dortmunder Zoo

Diese faszinierenden Tiere in freier Wildbahn vor die Linse zu bekommen, wäre natürlich noch viel schöner aber auch deutlich riskanter als in einem Tierpark! Als Ausflugsziel für Familien und auch Fotografen kann ich den Dortmunder Zoo nur empfehlen.

Text und Fotos: © Sascha Richartz

Zeche Zollverein

Wer es nicht kennt, denkt beim Ruhrgebiet (im Volksmund liebevoll 'Ruhrpott' genannt) meist an dunkle Rußwolken am Himmel, Bergbau, Kohle, Stahl und schmutzige Städte. Diese Zeiten sind allerdings längst Geschichte. Tatsächlich grünt es in und um Essen herum, vielerorts mehr als man vielleicht glauben mag. An Tagebau und die schwere Arbeit in den Zechen erinnern heute nur noch ehemalige Industrieanlagen, die nicht nur Denkmäler, sondern oft auch schöne Grünanlagen, Museen und Erholungsgebiete innerhalb der Städte im Ruhrpott sind. Das bekannteste ist sicher 'ZECHE ZOLLVEREIN'! Natur, Geschichte, Kunst und Kultur laden hier immer wieder zu einem Besuch ein!

Text und Foto: © Sascha Richartz

Zwangspause

Jeder Berufskraftfahrer kennt das! Kurz vor dem Ziel und vor dem verdienten Feierabend muss dann doch noch die Lenkzeitpause von 45 Minuten eingehalten werden, die der Gesetzgeber vorschreibt. Immerhin hat man so etwas Zeit für Schnappschüsse am Straßenrand, auch wenn die Location leider oft eher trist ist, so wie hier. Doch Motive sind ja überall zu finden!


Nächtliches Experiment

Gegen 23 Uhr war die "blaue Stunde" vorbei und bei klarem Himmel boten sich beste Bedingungen für einen Kollegen und Freund, mit seinem Teleskop einen Blick in den Himmel zu werfen. Also rein ins Auto und auf zu einem abgelegenen Parkplatz am Essener Stadtrand. Wann hat man schließlich schon die Gelegenheit, Mars, Jupiter oder den Saturn etwas näher zu betrachten? Mein Fotorucksack und Stativ kamen für den Fall der Fälle natürlich auch mit. Mit 200er Tele, ISO 100, Blende 2,8 und einer Verschlusszeit von 125/s entstand dann diese Aufnahme. 


Rückblicke auf das Jahr 2013

Das PIX4FUN-Team hinter der Kamera

Bei vielen Shootings bin hinter der Kamera nicht nur ich selbst als Fotograf aktiv. Ein besonderer Dank gilt auch unserer Visagistin und Stylistin! Als 'Professional Hair and Make-Up Artist' leistet sie einfach hervorragende Arbeit und ist eine echte Bereicherung für das Team. Danke, Nathalie! Ebenfalls eine wichtige Person hinter der Kamera ist meine Lebensgefährtin Stephanie. Als Foto-Assistentin behällt sie stehts im Blick, was mir beim Blick durch den Sucher der Kamera vielleicht entgeht. Als begeisterte und sehr gute Hobby-Köchin, sorgt sie bei jedem Fotoshooting auch meist für das leibliche Wohl aller Beteiligten. Für das PIX4FUN-Team ist ein Fotoshooting stets ein fröhliches Event, bei dem der Spaßfaktor ebenso wichtig ist, wie die Entstehung schöner Fotos. Entsprechend locker und freundschaftlich ist die Atmosphäre bei jedem Fotoshooting.

Die PIX4FUN-Kunstgalerie

Die ursprüngliche Herkunft des Begriffs 'Kunst' liegt in der Definition etwas zu können, wie z.B. die 'Kunst eines Handwerkes' zu beherrschen. Unter Kunst versteht man heute allerdings auch das 'schöpferische Gestalten'. Wer kreativ ist und etwas erschafft, darf sich somit Künstler nennen. Ebenso wie sich jeder Fotograf nennen darf, der kreativ mit einer Kamera umgeht. Dies trifft nun so ziemlich auf jeden zu. Unabhängig davon, ob die 'Werke' bestimmte Kriterien erfüllen. Warum also nicht eine 'Kunstgalerie' im Web eröffnen, in der ich einige Bilder als Kunstdrucke anbieten kann? Diesen Gedanken hatte ich schon 2008, doch erst 2013 habe ich ernsthaft über diese Möglichkeit nachgedacht, realisiert und es sind neue Motive hinzu gekommen. Mit namhaften Künstlern der Fotografie oder Malerei will ich mich keineswegs vergleichen. Ich bin nur einer unter Vielen, die einfach Spaß an Bildern haben. Umso mehr freut es mich, wenn meine Werke gefallen und einige vielleicht auch einen Käufer finden. 

Girlfriends

Mit einem besonderen Geschenk überraschten Lea und Marlene Ihre Freundin Laura zum 18. Geburtstag. Das gemeinsame Shooting machte den Dreien sehr viel Spaß und es entstand eine große Auswahl schöner Fotos. Auch wenn das Shooting mehrere Stunden dauerte, in denen mehrfach das Outfit gewechselt wurde und sich unsere professionelle Hair & Make-Up Artistin um das Styling kümmerte, blieb die gute Stimmung, trotz gelegentlicher Regenschauer von Anfang bis Ende erhalten. Faszinierend anzusehen war die Verwandlung der Drei von brav zum Vamp.

Experiment mit Folgen, die sich sehen lassen können

Als Fotograf verbringt man oft mehr Zeit am PC als mit der Kamera in der Hand. Bildbearbeitung, die Pflege von Fotoarchiv oder der eigenen Website und administrative Arbeiten, gehören mit zum Fotografenalltag. Für Praktika oder als Fotomodell gab es schon öfters Bewerbungen aber von einer Visagistin hatte ich bis dahin noch keine erhalten. Umso gespannter waren wir auf das erste Treffen mit Nathalie. Schnell stellte sich heraus, dass die Chemie zwischen uns stimmt und wir schon bald unser erstes gemeinsames Shooting auf die Beine stellen wollen. Ganz spantan griff Steffi, meine Lebensgefährtin und Assistentin, zum ihrem Handy. Nach wenigen Minuten war auch ein Model gefunden und ein Fotoshooting geplant. Bei diesem begeisterte Nathalie nicht nur uns selbst mit Ihrem Können, sondern auch das Model, das sich abschließend über besondere Fotos freute. Für alle Beteiligten war das Shooting ein gelungenes Experiment mit schönen Resultaten. Unsere 'Visa' war gefunden!

Shooting-Premiere bei Workshop

Zum ersten Mal wagte sich Aleyna vor eine Kamera, um etwas andere Fotos von sich zu bekommen, als von Freundinnen geschossene Schnappschüsse. Nach kurzer Aufwärmphase taute Aleyna auf und es machte ihr immer mehr Spaß vor Fotograf und Kamera zu posieren. Trotz recht kühler Temperaturen auf dem Dachboden, der in ein improvisiertes Fotostudio verwandelt wurde. Auch Hobby-Fotograf Patrick, der für einen 1:1 Workshop gekommen war, hat sein erstes Studio-Shooting gut gemeistert. Zumal es eine große Überraschung für Ihn war, dass plötzlich ein 'Model' zur Tür herein kam, wovon er zuvor nichts wusste. Somit war es dann auch gleich für beide eine Premiere. Mir hat es auch sehr viel Spaß und Freude gemacht etwas Regie zu führen und diesen kleinen privaten Workshop zu geben.

Nicht nur das Brautpaar hat sich getraut

"Ja, ich will!" sagten Yasmin und Jörg im Juli, als sie den Bund der Ehe eingingen. Getraut habe ich mich an diesem Tag auch - und zwar erstmals als offizieller Hochzeitsfotograf. Das Brautpaar hat sich über die entstandenen Fotos gefreut und für mich war es eine schöne neue Herausforderung, die ich gerne angenommen habe. Auch wenn Hochzeiten eher nicht mein fotografisches Fachgebiet sind. 


ESSEN MOTOR SHOW 2012

... "for drivers and dreams"

Ihrem Slogan: "for drivers and dreams", wird die Essen Motor Show Jahr für Jahr gerecht. So auch 2012 wieder! Von faszinierenden, nostalgischen Hot Rods über edle Serienfahrzeuge bis hin zu schnittigen Sportwagen und jeder menge Zubehör, kamen Tuning-Fans auf ihre Kosten und bekamen einiges zu sehen. Natürlich fehlten auch nicht die charmanten Promotion-Girls, die zu einer Tuning-Messe einfach dazu gehören, wie Grid-Girls bei Motorsport-Veranstaltungen, die ebenfalls immer ein hübscher Anblick sind.

 

Berichte, Informationen und Karten-Vorverkauf, für die nächste Essen Motor Show, gibt es unter:

https://www.essen-motorshow.de 


Bernadette Kaspar - ein besonderes Highlight auf der EMS 2012

Sie war, ist und bleibt eine Augenweide! Während der Essen Motor Show verzauberte das ehemalige Playmate (09/2010) wieder einmal das Publikum, als Bunny und am Stand von SONAX. Man(n) muss Bernadette nicht im Playboy gesehen haben, um ein Fan von ihr zu werden. Ihr Lächeln, ihre funkelnden Augen und ihr natürlich-charmantes Auftreten sind, sicherlich nicht nur in meinen Augen, einfach bezaubernd. Weitere Infos, Fotos und Kalender sind auf ihrer Webseite www.bernadettekaspar.com zu finden.  

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Kindergeburtstag auf dem Bauernhof

Nicht nur mit seinen Freundinen und Freunden aus dem Kindergarten feierte der kleine Noah seinen vierten Geburtstag, sondern mit Kühen, Kanninchen, Hühnern, Schweinen und Ziegen ebenfalls. Statt 'blinde Kuh' wurden echte Kühe gefüttert und der Stall gefegt - und statt 'Schokokuss Wettessen' wurden Tiere gefüttert. Am bunt gedeckten Tisch gab es zur Stärkung gefüllte Windbeutel, Donuts, Frikadellen, Kartoffelsalat und Würstchen im Brötchen. Fleißig wurde im Stroh getobt und für das Geburtstagskind eine Schatzsuche veranstaltet, bei der auch alle anderen Kinder nicht leer ausgingen. Eine rundum schöne Geburtstagsfeier und dazu mal etwas ganz anderes. Besonders für Stadtkinder. Einen Bauernhof und seine tierischen Bewohner mal hautnah zu erleben war für alle Kinder ein tolles Erlebnis! Weitere Infos zum Erlebnisbauernhof in Velbert siehe www.gut-hixholz.de. (privates Fotoalbum)


50 Jahre Eheglück - Goldene Hochzeit bei Rosi und Alex

Allen Grund zu feiern hatten Rosi und Alex bereits vor einigen Tagen. Heute wurde mit der Familie angestoßen und die Goldene Hochzeit richtig gefeiert. Erst beim Brunch in der Dampfe und danach bei Kaffee und Kuchen im privaten Rahmen. Wenn bei einem Paar auch nach nach 50 Jahren die Funken immer noch über springen, womit nicht die der Wunderkerzen auf der Hochzeitstorte gemeint sind, dann kann man nur ganz herzlich gratulieren und sich mit dem Jubelpaar freuen. In diesem Sinne: "Alles Gute und viele weitere glückliche Jahre - bis zur Diamantenen Hochzeit!" 

(privates Fotoalbum)


Kita-Ausflug ins Phänomania Essen

Eine besondere Erfahrung, für Kids und Eltern gleichermaßen, war am 06.06.2012 der Besuch im Phänomania Erfahrungsfeld in Essen. Beim gemeinsamen Ausflug, organisiert von den Erzieherinnen der Kita-Gruppe, gab es mit fast allen Sinnen (hören, sehen, fühlen) vieles zu entdecken. Für alle ein riesen Spaß und zugleich sehr lehrreich. Die entstandenen Fotos erhalten alle Eltern in den nächsten Tagen im Kindergarten. Weitere Infos zum Phänomania Erfahrungsfeld Essen siehe: www.erfahrungsfeld.de.

(Dieses Fotoalbum wird nur auf Anfrage durch die Kita, für Eltern der anwesenden Kinder frei gegeben.)